Über mich
Ich bin Barbara Eichinger und hauptamtlich als Schulpsychologin im Bereich Förderschule und als Sonderpädagogin tätig. In meinem Beruf unterstütze ich Kinder und Jugendliche darin, (alternative) Strategien zu entwickeln, um für sie emotional herausfordernde Situationen bewältigen zu können.
Meine Ausbildungen als Coach (univ.) und als zertifizierte Mediatorin leisten mir dabei große Hilfe.
Nebenberuflich begleite ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen, erarbeite mit ihnen neue Perspektiven und unterstütze sie dabei, ihre eigenen Stärken (wieder) zu entdecken und als Kraftquelle zu nutzen.
Das Schaffen von Sicherheit spielt dabei eine wichtige Rolle — denn subjektive Sicherheit ist die Voraussetzung dafür, sich wohlzufühlen und das eigene Potenzial zu entfalten.
Mein Ziel ist es, dass Sie oder ihr Kind handlungsfähig werden und ihr Leben (wieder) in die eigene Hand nehmen.

Meine Arbeitsweise
Auf der Suche nach wirksamen Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche in Krisen zu unterstützen, bin ich zuerst auf Klopftechniken und dann auf die darauf aufbauende Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) nach Dr. Michael Bohne gestoßen.
Während Klopftechniken, bei denen die Klientin/ der Klient selbst Körperpunkte klopft, eine erste Hilfe in emotionalen Situationen bietet, geht PEP® deutlich tiefer.
Angeleitet und individuell werden Themen aufgespürt und mit körperorientierten Techniken bearbeitet.
Die Tiefe und Schnelligkeit, mit der durch PEP® emotionale Entlastung möglich wird, hat mich nachhaltig beeindruckt. Deshalb haben Klopfen und PEP® heute einen festen Platz in meinem beruflichen Alltag gefunden.
Im Laufe meiner Arbeit hat sich eine Erkenntnis gefestigt: Unsere Gefühlswelt ist untrennbar mit unserem körperlichen Erleben verbunden. Genauso wie unsere Gefühle körperliche Signale auslösen, funktioniert der Weg auch umgekehrt: Beruhigende Körpertechniken können eine tiefgreifende emotionale Veränderung bewirken.
